Herz­lich will­kom­men

in der Lö­wen Apo­the­ke im Pös­na­park


Eucerin Beratungstag
Weihnachten im Schuhkarton
Gratis Jahreskalender 2020 - Jetzt vorrätig
ThermaCare - 3 Euro sparen!
callmyApo - einfach Medikamente per Smartphone App vorbestellen
Löwen Apotheke im Pösnapark

Starker Service, starke Preise, löwenstark für Ihre Gesundheit


Seit 1993 ist die Lö­wen Apo­the­ke im Pös­napark Ihr An­sprech­part­ner für al­le Fra­gen
zum The­ma Ge­sund­heit.


In unserer Löwen Apotheke in Großpösna finden Sie neben den benötigten Medikamenten auch ein breites Sortiment an Kosmetik.
Nutzen Sie unsere Preisgarantie bei rezeptfreien Medikamenten oder unseren Notdienstfinder.
Sie können Ihre Medikamnte vorbestellen und somit Zeit sparen.



Me­di­ka­men­te vor­ab


Kei­ne Zeit, um auf ein Me­di­ka­ment zu war­ten? Nut­zen Sie un­se­re Re­ser­vie­rungs­funk­ti­on für ei­ne schnel­le, be­que­me Lie­fe­rung.

Not­dienst


Auf der Su­che nach ei­ner Not­dienst-Apo­the­ke? Auf un­se­rem ak­tu­el­len Not­dienst­plan wer­den Sie fün­dig.

Ak­tu­el­les


An­ge­bo­te, Ver­an­stal­tun­gen, Ak­tio­nen oder Gut­schei­ne fin­den Sie in un­se­rem Be­reich Ak­tu­el­les. Ein Be­such der sich lohnt.

News­let­ter


Blei­ben Sie auf dem Lau­fen­den. Un­ser Newsletter lie­fert An­ge­bo­te, Ter­mi­ne und Ak­tio­nen di­rekt in Ihr E-Mail-Post­fach.

Ak­tu­el­le An­ge­bo­te

Mehr als Service!

Unser Botendienst:


Die Löwen Apotheke im Pösnapark liefert Ihnen nicht nur Heil- und Hilfsmittel nach Hause, sondern wir besorgen auch fehlende Arzneien in der Regel innerhalb von 3 Stunden.

Na­tur­heil­kun­de:


Die Lö­wen Apo­the­ke im Pös­na­park ist spe­zia­li­siert auf Al­ter­na­tiv­me­di­zin. Sie fin­den bei uns ein brei­tes Spek­trum von Ho­möo­pa­thie über Schüss­ler Sal­ze bis hin zu Was­ser­ana­ly­sen. Su­chen Sie Al­ter­na­ti­ven? Fra­gen Sie uns!

Hautberatung:


Sie haben jeden Tag die Möglichkeit sich von unseren Dermofachberaterinen beraten zu lassen! Weiterhin bieten Fachfrauen der verschiedenen Firmen Beratungstage an. Fragen Sie nach!

Ak­tu­ell im Fo­kus

Elektrische Zahnbürste beugt Parodontitis besonders gut vor




Nutzer elektrischer Zahnbürsten verloren im Beobachtungszeitraum im Schnitt 0,4 Zähne weniger als Nutzer mechanischer Zahnbürsten, heißt es in der Studie. Foto: Frank Rumpenhorst/Symbolbild - (c)dpa-infocom GmbH

Greifswald (dpa) - Elektrische Zahnbürsten können laut einer Studie besonders gut vor angehender Parodontitis und Zahnausfall schützen. Das schreiben Forscher der Universität Greifswald im «Journal of Clinical Periodontology».


Sie haben Daten von rund 2800 Erwachsenen ausgewertet, deren Zahngesundheit über einen Zeitraum von 11 Jahren beobachtet worden war. Nutzer elektrischer Zahnbürsten verloren im Beobachtungszeitraum im Schnitt 0,4 Zähne weniger als Menschen, die mit einer mechanischen Zahnbürste putzten, heißt es in der Studie von Vinay Pitchika und seinem Team. Elektrisches Putzen sei mit weniger sogenannten Zahnfleischtaschen und mit weniger Verlust am Zahnhalteapparat verbunden, hieß es.


In einem gesunden Mund sitzt das Zahnfleisch fest um jeden Zahn. Bei der Parodontitis ist das Zahnfleisch durch bakteriellen Zahnbelag entzündet. Erreicht die Entzündung den Kieferknochen, baut sich dieser ab - unbehandelt ist letztendlich Zahnausfall die Folge.


Positive Effekte elektrischer Zahnbürsten


Auffällig war den Forschern zufolge, dass Nutzer von elektrischen Zahnbürsten in der Tendenz jünger waren, besser gebildet waren und mehr Wert auf Zahngesundheit legten. Selbst wenn man diese Faktoren rausrechnete, zeigten sich die positiven Effekte elektrischer Zahnbürsten, wie die Forscher schreiben. Sie betonen aber auch: Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass indirekte Einflüsse eine Rolle spielten.


Einen Zusammenhang zwischen der Verwendung elektrischer Zahnbürsten und Karies fanden die Forscher nicht. «Es ist davon auszugehen, dass Fluorid in Zahnputzcremes eine wichtigere Rolle bei der Vorbeugung von Karies oder der Verringerung der Kariesprogression spielt», sagte der Greifswalder Forscher Pitchika.


Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, liest aus der Studie heraus, «dass elektrische Zahnbürsten einen relevanten positiven Einfluss bei der Prävention der Entstehung beziehungsweise des Fortschreitens einer beginnenden Parodontalerkrankung besitzen».


Auf die richtige Technik kommt es an


Generell könne man mit manuellen Zahnbürsten bei optimaler Handhabung vergleichbare Ergebnisse erzielen wie mit elektrischen Geräten, sagt Oesterreich. Allerdings habe eben nicht jeder Anwender die perfekte Technik. «Die elektrische Zahnbürste macht es automatisch richtig.» Bei der Vorbeugung der Parodontitis besitze die elektrische Zahnbürste nach neuesten Studien Vorteile.


Lange Zeit hätten normale Zahnbürsten als genauso effektiv gegolten wie elektrische, sagt Oesterreich. Allerdings hätten in letzten Jahren zahlreiche Studien Hinweise darauf geliefert, dass elektrische Bürsten bei gleicher regelmäßiger Anwendung eine effektivere Mundhygiene durchführen.


Auch schon bei Kinder die Elektrische einsetzen


Der Zahnmediziner Stefan Zimmer von der Universität Witten/Herdecke kommt zu einem ähnlichen Schluss: «Es hat sich gezeigt, dass sie besser reinigen als Handzahnbürsten.» Mit diesen könne man das gleiche Ergebnis erreichen, wenn man länger putze. «Das machen die meisten nicht, deshalb ist im täglichen Leben elektrisch besser», sagte er.


Er empfehle, bereits bei zweijährigen Kindern elektrisch nachzubürsten. Vierjährige könnten sich selbst elektrisch die Zähne putzen. Aussagen, man könnte sich das Zahnfleisch elektrisch «wegputzen», wies Zimmer als nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Behauptung zurück. Elektrisches Putzen sei eher schonender.


Drei Regeln fürs richtige Zähneputzen


Ob elektrisch oder mechanisch: Ordentliches Zähneputzen braucht die richtige Technik und etwas Geduld. Die wichtigsten Tipps für alle, die selber schrubben oder elektrisch schrubben lassen, nennt Prof. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer:


- Oft genug: Zweimal täglich heißt es Zähneputzen, das sollte jedermann klar sein. Reguläre Bürsten erreichen aber nur etwa 70 Prozent der Zahnoberfläche, das gilt auch für elektrische Exemplare. Einmal täglich sind daher die Zwischenräume dran, mit Zahnseide oder einer speziellen Interdental-Bürste.


- Lang genug: Jedes Gebiss ist etwas anders, Faustregeln sind deshalb mit Vorsicht zu genießen. Aber in weniger als drei Minuten ist gutes Zähneputzen in der Regel nicht zu schaffen, sagt Oesterreich.


- Mit System: Außenfläche, Innenfläche, Kaufläche - all das ist zu putzen, und zwar am besten bei jedem Zahn einzeln. Idealerweise geht man dabei immer in der gleichen Reihenfolge vor, also zum Beispiel von links oben nach rechts unten.



Autor: Frank Rumpenhorst